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An wen genau richtet sich dein Angebot?

Autorenbild: Susanne Weber
Susanne Weber
14. Sept.
3 Min. Lesezeit

Eine Frau am Schreibtisch, nachdenklich, mit Notizbuch, sympathisch und alltagsnah.
Darüber nachzudenken, an wen genau sich dein Angebot richtet, lohnt sich! Dieses Bild wurde mit KI erstellt.

Stell dir vor, du planst ein Abendessen. Du weisst nicht, wer kommt. Vielleicht jemand, der kein Fleisch isst. Vielleicht jemand mit Laktoseintoleranz. Vielleicht eine Person, die gerne scharf isst, und eine, die bei Pfeffer das Gesicht verzieht. Also kochst du etwas, das für alle geht. Ein klassisch schweizerischer Kompromiss. Nur passt der für niemanden am Tisch so richtig optimal.

Genau das passiert, wenn du dein Marketing auf "alle" ausrichtest.


Marketing für alle ist Marketing für niemanden

Du hast ein gutes Angebot. Du weisst, dass du helfen kannst. Aber wenn du anfängst zu schreiben, denkst du: "Ich will möglichst viele erreichen!" Also formulierst du generisch. Für alle, die Interesse haben könnten.

Das ist das sicherste Rezept für Texte, die gelesen und sofort wieder vergessen werden.


Marketing für Selbständige und Kleinunternehmen in der Schweiz funktioniert anders als grosse Werbekampagnen. Du hast kein riesiges Budget, das Streuverluste auffängt. Du hast deine Zeit, deine Energie und deine Stimme. Und die wirken am stärksten, wenn sie auf eine konkrete Person ausgerichtet sind.


Zurück zum Abendessen: Wenn du weisst, wer kommt, kochst du anders. Du kennst den Geschmack, die Vorlieben, was diese Person zum Lachen bringt. Das Essen wird besser. Die Atmosphäre stimmt. Der Abend wird unvergesslich. Genau dafür sorgt eine Persona im Marketing.


Der Fehler, den selbst Profis machen

Ich sage ganz offen: Auch ich tappe nach über 30 Jahren Marketingerfahrung immer mal wieder in diese Falle.

Es passiert meistens so: Ich denke über ein Angebot nach und fange an, aus meiner eigenen Perspektive zu schreiben. Was ich gut finde. Was ich wichtig finde. Was mich überzeugen würde. Das Problem: Ich bin nicht meine Kundin.


Marketing geht schief, wenn man von sich ausgeht, statt von der Person, die man erreichen will. Das klingt offensichtlich. Aber im Alltag wenn es pressiert, wie meistens, dann schleichen sich solche Denkfehler ein.


Von daher: nimm dir die Zeit im Vorfeld! Das Erstellen einer Persona bringt Klarheit darüber, für wen du und dein Angebot ganz genau da seid.


Was eine Persona konkret für dich verändert

Eine Persona ist ein konkretes Bild einer echten Person, für die du dein Angebot entwickelst, deine Texte schreibst und deine Marketing-Kanäle wählst.


Bei MarketingWeberei heisst diese Person Klara. Sie ist selbständig, sehr gut in ihrem Job, aber Marketing ist nicht ihre Welt. Ihr Tag ist voll. Am Abend fehlt die Energie. Sie weiss, dass sie sichtbarer sein müsste. Aber sie weiss nicht, wo anfangen.


Jedes Mal, wenn ich einen Text schreibe, stelle ich mir vor: Versteht Klara das sofort? Spart es ihr Zeit? Nimmt es ihr Druck weg? Diese drei Fragen sind mein Filter für alles.


Merkkasten: drei zentrale Fragen, bevor zu live gehst. Dieses Bild wurde mit KI erstellt.
Merkkasten: drei zentrale Fragen, bevor zu live gehst. Dieses Bild wurde mit KI erstellt.

Was verändert das konkret für dich, wenn du deine eigene Persona kennst?

  • Erstens werden deine Texte klarer. Du sprichst nicht mehr generisch alle an. Du schreibst für eine Person, und genau das macht den Unterschied zwischen einem Text, der hängen bleibt, und einem, der im Feed untergeht.

  • Zweitens weisst du, wo du präsent sein musst. Wenn du weisst, wer deine Wunschkundin ist, weisst du auch, ob sie auf LinkedIn unterwegs ist, in Facebook-Gruppen für Selbständige in der Schweiz, oder lieber über Empfehlungen zu dir findet.

  • Drittens weisst du, welche Fragen deine Wunschkundin sich stellt. In Erstgesprächen kannst du direkt dort anknüpfen. Auf deiner Website sprichst du die Sorgen an, die sie schon lange beschäftigen.


Deine erste Persona: so fängst du an

Eine Persona muss nicht perfekt sein. Sie muss v.a. KONKRET sein.


Denk an deine liebste/beste Kundin der letzten Jahre. Die, mit der die Zusammenarbeit am einfachsten war. Wo du das Gefühl hattest: Genau für diese Person bin ich da. Schreib auf wer sie ist. Was sie beschäftigt. Was sie sich wünscht.

Das ist der Anfang deiner Persona.


Wenn du weiter gehen möchtest: Gib ihr einen Namen. Stell dir vor, wie ihr Montag aussieht. Was steht auf ihrer To-do-Liste, das seit Wochen liegen bleibt? Was hält sie nachts wach? Je konkreter das Bild, desto klarer dein Marketing.


Eine Persona ist kein einmaliges Dokument, das du einmal erstellst und dann vergisst. Sie ist ein Filter, den du immer wieder anwendest. Vor jedem Post, vor jedem neuen Angebot, vor jeder Investition in neue Kanäle.

Und sie ist der erste Baustein für etwas, das in einem späteren Blog noch eine Rolle spielen wird: deine Positionierung. Aber das ist eine andere Geschichte.

 

Probiere es jetzt aus: Erstelle deine Persona in 5 Minuten mit unserem Persona-Generator. Die Seite ist geschützt. Schreib mir an team@marketingweberei.ch und ich schicke dir Link und Passwort.


Möchtest du mehr über mein Angebot erfahren? Dann bitte hier entlang.

Oder möchtest du mehr über meinen beruflichen Hintergrund wissen?


Dieser Text wurde mit Hilfe von KI erstellt.

 
 
 

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